Profile und abhängige Fragen
Wiederverwendbare Klassen bündeln Merkmale zu Produktprofilen. Eine Auswahl kann passende Folgefragen ergänzen, etwa zur Batterieausführung bei einem elektrischen Antrieb.
Produktausführungen sollen nicht zwischen Vertriebsnotizen, Variantenlisten und Fertigungsunterlagen verloren gehen. Der mse Konfigurator verbindet die Auswahl im Verkaufsangebot oder Auftrag mit den benötigten Komponenten in Business Central. So wird aus dem Kundenwunsch eine nachvollziehbare Konfiguration als Grundlage für die Fertigung.
Wiederverwendbare Klassen bündeln Merkmale zu Produktprofilen. Eine Auswahl kann passende Folgefragen ergänzen, etwa zur Batterieausführung bei einem elektrischen Antrieb.
Attributwerte lassen sich allgemein sperren oder gezielt für einzelne Profile ausschließen. So bleiben die angebotenen Auswahlmöglichkeiten auf das jeweilige Produkt abgestimmt.
Die Maximalstückliste enthält alle möglichen Komponenten. Die ausgewählten Attribute werden mit den Komponentenmerkmalen abgeglichen und bei der Komponentenberechnung im Fertigungsauftrag berücksichtigt.
Standardkonfigurationen je Artikel sparen wiederkehrende Eingaben. Bewusst offene Werte bleiben für die auftragsspezifische Auswahl erhalten.
Je nach Einrichtung bleiben Konfigurationen belegbezogen, nutzen eine vorhandene identische Variante oder erzeugen eine neue. Optional entstehen dazu Lagerhaltungsdaten.
Farben oder andere gekennzeichnete Merkmale können den Variantencode einer Komponente bestimmen. Eine noch fehlende Komponentenvariante wird bei entsprechender Einrichtung angelegt.
Optional lassen sich Mengen und Verkaufspreise aus einer eingegebenen Länge ableiten. Nutzlänge, Abschnittslänge, Ausschuss, Faktoren und Grenzwerte bilden die abgestimmte Berechnungsbasis.
Die erweiterte Struktur zeigt benötigte und ausgeschlossene Komponenten einschließlich Unterbaugruppen. Mengen, Preise und Varianten unterstützen die Kontrolle vor der weiteren Verarbeitung.
Auswahlen lassen sich in unterstützten Verkaufs- und Fertigungsbelegen sowie in Varianten, Lagerhaltungsdaten, archivierten und gebuchten Verkaufsbelegen nachschlagen.
Die Konfiguration begleitet den Vorgang. Entscheidend bleibt, dass Stammdaten, Kundenbedarf und Fertigungsergebnis zusammenpassen.
Artikel im Angebot oder Auftrag konfigurieren, Vorbelegungen anpassen und erforderliche Haupt- und Folgefragen beantworten.
Die erweiterte Struktur prüfen und bei aktiver Variantenbildung die passende Konfigurationsvariante finden oder anlegen.
Die Konfiguration in unterstützten Abläufen übernehmen, Komponenten berechnen und das Ergebnis im Fertigungsauftrag prüfen.
Der Konfigurator arbeitet mit Profilen, Komponentenattributen und Fertigungsstücklisten. Artikel mit Beschaffungssystem Montage werden nicht unterstützt.
Der Konfigurationsstatus zeigt, ob erforderliche Werte erfasst sind. Ob die Auswahl zum Kundenbedarf passt, bleibt eine fachliche Prüfung.
Eine geänderte Verkaufskonfiguration aktualisiert einen bestehenden Fertigungsauftrag nicht automatisch. Übernahme, Neuberechnung und Kontrolle gehören zusammen.
Bearbeiten und Löschen von Konfigurationen in Folgebelegen sind getrennt steuerbar. Gebuchte und archivierte Verkaufsbelege dienen zum Nachschlagen.
Wir betrachten Ihre Artikel, Auswahlregeln und Fertigungsabläufe und klären, wie der mse Konfigurator Vertrieb und Produktion auf einer gemeinsamen Grundlage verbindet.